Lena: "Ich liebe Windelfrei, weil es unterwegs so praktisch ist", auf Windelfreibaby.de

Lena: „Ich liebe Windelfrei, weil es unterwegs so praktisch ist“

Lena ist Mama eines Einjährigen und praktiziert Windelfrei bereits seit dessen Geburt. Hier spricht sie über ihre Erfahrungen und verrät, warum für sie Windelfrei gerade unterwegs unentbehrlich geworden ist.

„Ich fand die Idee wahnsinnig – wahnsinnig und wahnsinnig gut“

„Vor meiner Schwangerschaft hatte ich das Windelsystem nie in Frage gestellt. Ein Baby braucht Windeln, das war doch klar. Doch dann habe ich zufällig einen Artikel über Windelfrei in einem Magazin gelesen. „Verrückt“, war mein erster Gedanke und ich blätterte weiter. Aber irgendwie ließ mich das Ganze nicht los und ich suchte den Begriff später im Internet und las und las und las. „Unfassbar, wenn das wirklich stimmen sollte“, dachte ich mir. Ich fand die Idee, dass Babys mit ihrer Bezugsperson über ihre Ausscheidungen kommunzieren, wahnsinnig. Wahnsinnig und wahnsinnig gut! Und so kam es also, dass auch wir ab Geburt unseren Sohn abhielten. Mit großem Erfolg! Ich kann alles bestätigen, was ich gelesen hatte: Die wechselnden Signale, die Unruhe, wenn man mal nicht schnell genug reagierte, das Einhalten, wenn ich ihn zum Beispiel in der Trage hatte und gerade nicht abhalten konnte und die berüchtigten Entwicklungsschübe mit den dazugehörigen Abhaltestreiks. Mittlerweile ist mein Sohn ein Jahr alt und wir halten immer noch regelmäßig ab. Er kann schon sagen, wenn er mal muss. Ich bin ein wirklich großer Fan von Windelfrei. Gerade unterwegs gab es schon öfters die ein oder andere Situation, in der ich darauf nicht hätte verzichten wollen. Ganz einfach weil es so praktisch ist! Ich bin mit Baby oder jetzt Kleinkind auf keine öffentliche Toilette angewiesen und auch auf keinen dreckigen Wickeltisch. Wenn mein Sohn muss, macht er sich bemerkbar und ich suche eine geeignete Stelle. Das kann ein Baum, eine Hecke oder auch mal ein Feld sein. Hauptsache es ist relativ abgeschieden, so dass er nicht abgelenkt wird. Ich denke mir immer, wo ein Hund hinmachen darf, darf mein Sohn jawohl auch! Das große Geschäft mache ich aber mit einer kleinen Tüte immer weg. Und auch im Winter oder selbst in der Großstadt ist das Abhalten kein Problem. Wenn es kalt ist, ist er im Zwiebellook gekleidet, so dass das Aus- und Anziehen schnell und reibungslos klappt. Und auch in der Stadt gibt es kleinere Nebenstraßen oder Gassen. Alles also kein Problem. Ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen. Ich bin wirklich glücklich, dass ich damals diesen Artikel gelesen habe. Wer weiß, wie es sonst gekommen wäre.“

Wer schreibt hier?

Lena arbeitet als Lehrerin und engagiert sich nebenbei ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen. Sie hat mit der Geburt ihres Sohnes die Leidenschaft für Windelfrei entdeckt.

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